Neupositionierung für Spezialisten im Maschinenbau

von Philipp Krtschil

Wenn die Expertise eines Unternehmens klar auf der Hand liegt, sollte man meinen, dass es ein leichtes ist, sich auf seinem Markt zu positionieren. Doch das muss nicht immer der Fall sein. Selbst wenn bereits starke Absatzzahlen vorhanden sind, liegen oftmals Potentiale vergraben, die ein klarer und starker Auftritt – sei es im Internet, auf der eigenen Hompage, auf Social-Media-Kanälen oder auch offline in der täglichen Kundenkommunikation – heben kann.

Die Firma Müller Maschinenbau hat die  zoneEINZ beauftragt, die externe Wahrnehmung des Unternehmens zu analysieren und zu verbessern. Klar war von Anfang an, dass dies ein spannendes Unterfangen wird, allein schon deshalb, weil Müller Maschinenbau in einer wirtschaftlich starken Region (Baden-Württemberg) angesiedelt ist. Vor allem aber deshalb, weil das Unternehmen erst 2006 gegründet wurde und bis heute eine steile Entwicklung vorweisen kann.

Grundsätzlich möchte man meinen, dass sich die B2C-Kommunikation stark vom B2B-Bereich unterscheidet. Selbstverständlich spielen Zahlen und Fakten für die Kunden des Maschinenbauunternehmens eine große Rolle. Dennoch darf man nicht vergessen, dass am Ende auch im Supply Chain Management und im Einkauf Menschen beschäftigt sind.

Deshalb hat die zoneEINZ zusammen mit Müller Maschinenbau die Müller-Effektivitäts-Kalkulation entwickelt, die allen Kunden die Liefersicherheit garantiert, die sie sich wünschen. Bemerkenswert ist, dass die Voraussetzungen für die Müller-Effektivitäts-Kalkulation bereits vorhanden waren – sie wurden sogar kommuniziert – allerdings nur mit nackten Zahlen.

Die zoneEINZ konnte hier die Komplexität reduzieren und auf ein griffiges Feature verdichten. So wird dem Umstand Rechnung getragen, dass Einkaufsentscheidungen von Menschen getätigt werden, die selbstverständlich die besten Konditionen für ihr Unternehmen heraushandeln wollen und nun in kürzester Form die Vorteile, die Ihnen Müller Maschinenbau bietet, erkennen können.

Seitdem die Müller-Effektivitäts-Kalkulation eingeführt wurde, hat sich die Auftragslage weiter verbessert: Das Unternehmen konnte seine qualifizierte Belegschaft und seinen Maschinenpark ausbauen.

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